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Japanische Chronik
Autor: Song Jiang   
Dienstag, 9. März 2010
Japanische ChronikWas eine Chronik ist, werden die meisten wohl wissen. Durchgehend gelesen haben dürften jedoch nur die wenigsten Leser eine vollständige Chronik. Als Japanbegeisterter hatte man vielleicht auch schon eine solche über die japanische Geschichte in der Hand gehabt, nur wird man oft schnell feststellen, dass sich diese in den meisten Fällen so flüssig wie ein Fremdsprachenwörterbuchs lesen lassen: Zu viele Fakten, unbekannte geschichtliche Begriffe und Eigennamen machen die Lektüre zäh wie Kaugummi. In solchen Fällen ist es schwer, sein Interesse am Buch aufrecht zu halten, geschweige denn überhaupt einen persönlichen Zugang zum dargebotenen Stoff zu bekommen. Wie sieht es aber aus, wenn ein Autor seine persönlichen Reiseerfahrungen und witzig dokumentierte Versionen der japanischen Chronik in einem Buch zusammenfasst?

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Holzkultur Japan
Autor: Alexcom   
Freitag, 19. Februar 2010
Holzkultur JapanSchon allein das Format von 25 cm Breite und 31 cm Höhe macht dieses Buch zu etwas Besonderen- es ist kein Taschenbuch und lässt sich nur schwerlich in Rucksack oder einer Tasche verstauen, denn zum transportablen Lesegenuss ist dieses Werk auch gar nicht gedacht. Selbst für die Hausbibliothek ist das Format schon eher als etwas unhandlich zu bezeichnen, dafür aber lädt das Buch, soviel soll zu Beginn verraten werden, geradezu dazu ein, in Ruhe zu Gemüte geführt zu werden.

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Sumo Sushi Dauerlächeln
Autor: Alexcom   
Sonntag, 17. Januar 2010
Sumo Sushi Dauerlächeln„Sumo Sushi Dauerlächeln“-schon wenn man den Titel des Buches liest, bekommt man einige der am häufigsten mit Japan verbundenen Klischees geliefert. Da wäre zum Einen der traditionelle japanische Ringkampf Sumo, mit dessen Geschichte, Wesen und Regelwerk wohl die wenigsten der an Japan „lediglich“ allgemein interessierten Leser etwas anzufangen wissen. Als nächstes gäbe es da Sushi, was die meisten fälschlicherweise mit rohem Fisch verbinden, auch wenn die Speise eigentlich in erster Linie den gesäuerten Reis bezeichnet. Zu guter Letzt wäre wohl das, was Ottonormalwestler mit Japan- oder schlicht Ostasien allgemein- verbinden: das Dauerlächeln- eine Geste, die nicht selten zu Missverständnissen führt, handelt es sich doch nicht immer um- wie gewohnt- eine Geste der Freundlichkeit.

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Was-ist-Was CD Mittelalter und Samurai
Autor: Konbeto-san   
Freitag, 1. Januar 2010
Was-ist-was? Mittelalter & Samurai CDNeben des in Neuauflage erschienenen „Was-ist-was“-Buches kann man sich die Folge über die Samurai des alten Japans inzwischen auch als Hörspiel ins Kinderzimmer holen. Ist jedoch die akkustische Version genau so pädagogisch wertvoll wie das bereits besprochene, ausgezeichnete Buch? Immerhin erhält der Käufer mit Erwerb der CD gleich zwei Hörspiele auf einmal: Die erste Hälfte der Scheibe nämlich widmet sich dem europäischen Mittelalter, während es erst im zweiten Teil um den japanischen Kriegerstand geht.

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Die Axt im Chrysanthemenwald
Autor: Bijin   
Dienstag, 22. Dezember 2009
Die Axt im ChrysanthemenwaldDie Autoren Andreas und Kerstin Fels hatten während ihrer ersten Japanreise gemerkt, dass man sich nicht genug für dieses Land vorbereiten kann. Denn selbst, wenn man wie Andreas Fels Japanologie studiert, warten doch so einige Stolperfallen im ostasiatischen Dschungel des richtigen Benehmens. So entstand die Idee zu diesem Buch. Die beiden Autoren schicken dafür an Stelle des Lesers einen fiktiven Herrn Hoffmann auf Geschäftsreise nach Japan.
Herr Hoffmann macht es mit seinem zum Teil unwissend-infantilem Verhalten den Beiden einfach, ihn als Negativbeispiel darzustellen und ihr Wissen über Sitten und Bräuche im Land der aufgehenden Sonne dem geneigten Leser kundzutun.

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Zen in der Kunst der Tuschmalerei
Autor: Bijin   
Samstag, 7. November 2009
Zen in der Kunst der Tuschmalerei In „Zen in der Kunst der Tuschmalerei“ konzentriert sich die Autorin des bereits besprochenden „Handbuch der fernöstlichen Tuschmalerei“, Katharina Shepherd-Kobel, eher theoretisch auf die Praktiken der Tuschmalerei selber und filtert vielmehr für den Leser den Zen Einfluss alter Tuschmeister in deren Werken heraus, um sie den heutigen Sichtweisen gegenüberzustellen. Die Autorin lenkt ihren Fokus auf das eigentlich Wesen und die Tiefe der alten Tuschbilder, in denen durch die Kunst des Weglassens das „Ich“ des Künstlers offenbart wird. So öffnet sie ein Fenster zu oft vergessenen oder übersehenen Blickwinkeln, die wir Menschen in unserer geschäftigen Gegenwart leider oftmals gar nicht mehr wahrzunehmen imstande sind.

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Kill
Autor: Song Jiang   
Montag, 2. November 2009
ImageSamurai-Filme sind keine Seltenheit des japanischen Kinos. Häufig handelt es sich aber um in Massen produzierte Fernsehfilme, die meist den üblichen Klischees entsprechen. Unter dieser Menge an Filmen finden sich jedoch auch Perlen, wie z.B. Akira Kurosawas Meisterwerk Sanjuro, welches auf dem Roman „Peaceful days“ von Shugoro Yamamoto basiert. Dieser Vorlage bediente sich auch der Regisseur Kihachi Okamoto bei seinem Film „Kill!“
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