Literatur

 
Deutsch-Japanisch Japanisch-Deutsches Schülerwörterbuch
MichaF
Aus dem kleinen Verlag der Japanerin Aya Puster in Ludwigshafen am Rhein entstammen neben den Japanisch Lesebüchern „Kyūshū daisuki“ und „Tōhoku daisuki“ sowie allerhand nützlicher Lehrmaterialien zur japanischen Sprache auch zwei praktische Wörterbücher- Deutsch-Japanisch und Japanisch-Deutsch. Da jedoch deren Anschaffung besonders für Schüler sich für eben jene zu einem kostspieligem Ereignis entwickeln könnte, hat sich die Verlegerin und Autorin noch einmal an die Arbeit gemacht, und den Inhalt gekürzt und neu angeordnet in einem Schülerwörterbuch auf den Markt gebracht.
Das Leere und das Volle
MichaF
„Das Leere und das Volle“ von Nicolas Bouvier ist ein Reisetagebuch, das aus den Erinnerungen des Autors zusammen gestellt wurde, die er während seines Aufenthaltes mit seiner Familie zwischen 1964 und 1970 im Land Japan gemacht hat- in einem Japan nur 20 Jahre nach dem Krieg mitten in einem wirtschaftlichen Aufschwung, wie ihm auch Deutschland zu jener Zeit erlebte. In einem Japan kurz vor den Olympischen Sommerspielen von Tokio, einem Zeitraum also, wie ihn sicher jeder von Japan Begeisterte gerne auch miterlebt hätte. Gleichzeitig eine Zeit des Aufbruchs, als auch des ungewissen Neulandes für einen Gaijin- Ausländer waren damals noch nicht so zahlreich wie heute in Japan vertreten.
Die japanische Couch
MichaF
Von den eigenen Ärztekollegen wird Dr. Ichiro Irabu als etwas merkwürdig und gewöhnungsbedürftig beschrieben. Und auch bei seinen Patienten dürfte es sich nicht anders verhalten. Besonders die fünf, die sich diesmal in die Kellerräume der Irabu-Poliklinik zu jenem sonderlichen Arzt vorwagen: Ein Zeitungsredakteur, bei dem sich die ersten Symptome einer auswachsenden Midlifecrisis zeigen; ein Angestellter, der die Trennung von seiner Frau nicht verwindet, weil er zu lieb für diese Welt ist; eine Hostess, die auf der Suche nach Mr. Perfekt einen Verfolgungswahn erliegt; ein Teenager, der ständig mit aller Welt in Kontakt bleiben muss, aus Angst seine Freunde zu verlieren und zum Schluss ein Reporter, der bei sich in Selbstdiagnose eine Zwangsneurose diagnostiziert hat.
Handbuch der fernöstlichen Tuschmalerei
MichaF
Katharina Shepherd-Kobel will dem Leser den Weg in die fließende, harmonische Welt der fernöstlichen Tuschmalerei ebnen. Ihr Handbuch, soll den Umgang mit den Grundmaterialien vermitteln und an Hand vieler Malvorlagen und Schritt für Schrittanleitungen zum selber malen anregen. Aber auch die Symbolik und die Bedeutung der traditionellen Kompositionen in der fernöstlichen Malerei und Poesie sollen dem Leser offenbart werden, so dass er befähigt wird, den Kern einer solchen Komposition zu erfassen.
Japanische Farbholzschnitte
MichaF
Kaum eine Kunstrichtung Japans hat die europäischen Künstler so sehr beeinflusst, wie die der Ukiyo-e, die „Bilder der fließenden Welt“. Namhafte Künstler im Europa des ausgehenden 19ten Jahrhunderts griffen die Kunstgattung das farbigen, japanischen Holzdrucke aus dem soeben sich dem Westen geöffneten Land auf, imitierten, plagiierten diese unter anderem sogar und nahmen sie begeistert in ihrer Stilistik auf- unter ihnen Baudelaire, van Gogh, Moucha, Picasso und Renoir. Dieser, bis heute sehr geschätzten und in Stilrichtung nachgeahmten Kunst, widmet die Autorin Gabriele Fahr-Becker einen großzügigen Bildband mit dem Titel „Japanische Farbholzschnitte“.
Klassischjapanische Lektüre
ralferly
Das „Genji no Monogatari“ dürfte als Werktitel den meisten Interessenten der japanischen Kultur bekannt sein. Es ist nicht nur eines der ersten Werke der Klassischjapanischen Literatur, sondern vielmehr das wohl international bekannteste, japanische Werk überhaupt.
Alte japanische Waffen
MichaF
Die „Deutsche Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens“, abgekürzt O.A.G., wurde 1873 in Tokio gegründet. Sie diente bis Ende des 2. Weltkrieges als Plattform für den kulturellen Austausch der in Japan lebenden und arbeitenden deutschen Akademikern, Diplomaten und Regierungsberatern. Nach kurzer Unterbrechung wurde die Gesellschaft 1950 in Hamburg wieder gegründet, um die an den deutschen Universitäten schwach vertretenen Ostasienwissenschaften zu fördern. Von Beginn an wurden, um den Zielen dieser Gesellschaft näher zu kommen, Aufsätze und Vorträge von Mitgliedern zu verschiedensten Themen veröffentlicht. In diesem Buch sind 4 Aufsätze aus recht frühen Jahren mit einem gemeinsamen Thema als Nachdruck zusammen gefasst.
Aum Shinrikyo
MichaF
Im Frühjahr 1995 wurde Japan und die gesamte Weltöffentlichkeit von einem schrecklichen, heimtückischen Terroranschlag erschüttert: im weitverzweigten U-Bahn Netz Tokyos wurde das Nervengas Sarin freigesetzt, elf Menschen starben, mehrere Tausend wurden zum Teil schwer verletzt. Schnell wurden die Schuldigen gefunden: die AUM Shinrikyô-Sekte (オウム真理教) unter ihrem religiösen Führer Shôkô Asahara zeichnete für dieses bis dato unmöglich gehaltene Szenario verantwortlich. In seinem im diagonal-Verlag erschienenen Buch „AUM Shinrikyô- Ein Kapitel krimineller Religionsgeschichte“ gibt der Autor Martin Repp, stellvertretender Direktor des "NCC Center for the Study of Japanese Religions" einen genauen Überblick über die Hintergründe und Ursachen der Tat.
Hana ni arukeba
MichaF
Hier vor Ort ist diese Frage nicht selten zu hören- und auch in den Köpfen etlicher Leser hämmert diese bestehend ihr ewiges Lied: Wie ist es wohl, das Leben in Japan? Und ganz gleichsam dessen gibt es auch in Japan ein großes Interesse an dem Alltag der Deutschen. Davon konnten und können sich die beiden Deutschen Thomas und Sabine Maier überzeugen, die von April 1998 fast ein Jahr lang wöchentlich immer Mittwochs in der Tageszeitung 北陸中日新聞 (hokuriku chūnichi shinbun) ihrer Wahlheimat Hokuriku und ihrer neuen Heimatstadt Kanazawa über das Leben in beiden Welten schrieben. Diese Serie bekam von der japanischen Leserschaft derart viel Zuspruch, dass sie die Serie um 6 weitere Ausätze ergänzt als Buch im Eigenverlag herauszugeben entschlossen.
Auf den Spuren von Kobo Daishi
alexcom
Der Autor des Buches „Auf den Spuren von Kobo Daishi“, Oswald Stock, möchte uns mitnehmen auf eine Reise nach Japan- genauer gesagt auf die kleinste der vier Hauptinseln: Shikoku. Für den normalen europäischen Touristen liegt diese Insel, so er überhaupt nach Japan kommt, abseits der gewohnte touristischen Pfade- was wohl auch gerade den besonderen Reiz der landschaftlich ursprünglichen Gegend ausmacht. Der Autor begibt sich dort auf Wallfahrtsreise auf dem wohl bekanntesten aller Pilgerpfade Japans, die 88-Tempel-Route, die ihn zu Fuß einmal rund um die Insel Shikoku führt. Von seinen Erlebnissen und Erfahrungen möchte er uns in diesem Buch erzählen, so dass andere Reise- und Pilgerwillige davon profitieren können.

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