Kakuro kommt, wie schon Sudoku vorher, aus Japan, ist aber dennoch für alle Menschen auf der Welt gleichermaßen lesbar, da es sich als Rätselform, wie Sudoku auch, der internationalen Sprache der Mathematik bedient. Jedoch, wo für die Lösung eines Sudoku nur logisches Denken von Nöten ist, ist bei Kakuro auch noch ein nicht unerhebliches Maß an Kopfrechenarbeit notwendig. Gerade dies könnte einer ebenso großen Beliebtheit, wie sie die Sudoku vor einiger Zeit erfuhren, im Wege stehen- wer möchte schon inmitten des besten Rätselspaßes an die schweißtreibenden Stunden des Mathematik-Unterrichtes wieder erinnert werden? Dass man allerdings auch durch geschicktes Jonglieren mit Zahlenkombinationen schnell und weit kommen kann und wie Kakuro überhaupt funktionieren, erklärt Alastair Chisholm in diesem Buch.