Kunst

Zen in der Kunst der Tuschmalerei
MichaF
In „Zen in der Kunst der Tuschmalerei“ konzentriert sich die Autorin des bereits besprochenden „Handbuch der fernöstlichen Tuschmalerei“, Katharina Shepherd-Kobel, eher theoretisch auf die Praktiken der Tuschmalerei selber und filtert vielmehr für den Leser den Zen Einfluss alter Tuschmeister in deren Werken heraus, um sie den heutigen Sichtweisen gegenüberzustellen. Die Autorin lenkt ihren Fokus auf das eigentlich Wesen und die Tiefe der alten Tuschbilder, in denen durch die Kunst des Weglassens das „Ich“ des Künstlers offenbart wird. So öffnet sie ein Fenster zu oft vergessenen oder übersehenen Blickwinkeln, die wir Menschen in unserer geschäftigen Gegenwart leider oftmals gar nicht mehr wahrzunehmen imstande sind.
Japanese Graphics Now!
MichaF
Auf über 300 Seiten bringen uns Gisela Kozak und Julius Wiedemann in drei Kategorien japanisches Design näher. 59 Designer fanden in ihrem Buch Berücksichtigung und zeigen ihre Werke aus den Bereichen Verpackungsdesign, Poster & Anzeigen sowie Druck. Mal schrill, bunt, niedlich, schreiend und dann wieder minimalistisch, ausgewogen und mit dem Mut zur gewollten Leere; das Moderne, neben dem Traditionellen; asiatische Ästhetik, neben Westlicher; wafū- der japanische Stil der Gegenwart eben.
Japanese Graphics Now!
MichaF
Auf über 300 Seiten bringen uns Gisela Kozak und Julius Wiedemann in drei Kategorien japanisches Design näher. 59 Designer fanden in ihrem Buch Berücksichtigung und zeigen ihre Werke aus den Bereichen Verpackungsdesign, Poster & Anzeigen sowie Druck. Mal schrill, bunt, niedlich, schreiend und dann wieder minimalistisch, ausgewogen und mit dem Mut zur gewollten Leere; das Moderne, neben dem Traditionellen; asiatische Ästhetik, neben Westlicher; wafū- der japanische Stil der Gegenwart eben.
Handbuch der fernöstlichen Tuschmalerei
MichaF
Katharina Shepherd-Kobel will dem Leser den Weg in die fließende, harmonische Welt der fernöstlichen Tuschmalerei ebnen. Ihr Handbuch, soll den Umgang mit den Grundmaterialien vermitteln und an Hand vieler Malvorlagen und Schritt für Schrittanleitungen zum selber malen anregen. Aber auch die Symbolik und die Bedeutung der traditionellen Kompositionen in der fernöstlichen Malerei und Poesie sollen dem Leser offenbart werden, so dass er befähigt wird, den Kern einer solchen Komposition zu erfassen.
Japanische Farbholzschnitte
MichaF
Kaum eine Kunstrichtung Japans hat die europäischen Künstler so sehr beeinflusst, wie die der Ukiyo-e, die „Bilder der fließenden Welt“. Namhafte Künstler im Europa des ausgehenden 19ten Jahrhunderts griffen die Kunstgattung das farbigen, japanischen Holzdrucke aus dem soeben sich dem Westen geöffneten Land auf, imitierten, plagiierten diese unter anderem sogar und nahmen sie begeistert in ihrer Stilistik auf- unter ihnen Baudelaire, van Gogh, Moucha, Picasso und Renoir. Dieser, bis heute sehr geschätzten und in Stilrichtung nachgeahmten Kunst, widmet die Autorin Gabriele Fahr-Becker einen großzügigen Bildband mit dem Titel „Japanische Farbholzschnitte“.
Tattoo in Japan, traditional and modern styles
MichaF
Die Kunst der japanischen Tätowierung ist heutzutage auf der ganzen Welt bekannt. Oft aber leider auch unter dem negativ klingenden Begriff „Yakuza-Tattoo“. Gerade diese so genannten Bodysuits aber verlangen von dem Künstler ein sehr großes Maß an Können ab. Japanische Bodysuits sieht man in jeder beliebigen Tattoo-Zeitschrift. Leider sind die Abbildungen in diesen aber meistens nicht repräsentativ, da diese großformatig abgebildet werden müssen um wirklich zu wirken. Dies jedoch wurde in dem Bildband „Tattoo in Japan, traditional and modern styles“ von Manami Okazaki perfekt umgesetzt.
Handbuch Japanischer Holzschnitt
MichaF
Friedrich B. Schwan hat mit seinem Buch „Handbuch Japanischer Holzschnitt“ auf 839 Seiten ein umfangreiches Nachschlagewerk geschaffen. So werden nicht nur sämtliche Fachbegriffe die sich auf den Holzschnittdruck beziehen erklärt, sonder auch die sozialen- , literarischen-, politischen-, und geistesgeschichtlichen Hintergründe werden beleuchtet.
Blütenzauber mit Origami
MichaF
Origami, die japanische Kunst des gefalteten Papiers, erlebt, neben der Blumensteckkunst Ikebana in den letzten Jahren einen stetigen Zuwachs an begeisterten Mitfaltern und interessierten Einsteigern. Eine sehr interessante Mischung diesen beider Künste stellt wohl dieses Buch dar: Mittels Papier die Blumen und Blüten sich selbst zu erfalten. Dazu gibt der Autor eine Einführung in die grundlegenden Falttechniken und im Buch verwendeten Symbolik und erklärt, welche Werkzeuge und welche Papiersorten man am besten verwenden sollte, bevor die ausführlichen Faltanleitungen für 12 verschiedene Blüten aufgeführt werden. Abschließend gibt der Autor noch einige Tipps, wie die Blüten in „richtige“ Blumen mit Stiel und Blatt verwandelt werden können. Im Einzelnen darf sich der Leser auf Folgendes freuen:
Kirigami
MichaF
Origami- gefaltetes Papier- dürfte jeder schon einmal gehört oder gelesen haben. Kirigami, was man wörtlich mit „geschnittenes Papier“ übersetzen kann, wahrscheinlich weniger. In der allgemeinen japanischen Lesart versteht man im Allgemeinen darunter das, was wir Deutschen als Faltschnitt bezeichnen- gefaltetes Papier, welches geschnitten dann meist symmetrische Blumenmuster, Sterne oder Schneeflocken ergibt. Der Buchtitel aber meint mit dem Begriff etwas davon leicht Verschiedenes.

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